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100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Unkel
Brandschutz und Brandbekämpfung im 18. und 19. Jahrhundert
Brandschutz und Brandbekämpfung im 18. und 19. Jahrhundert ein großes Problem.
Da die Häuser größtenteils aus leicht entflammbaren Materialien wie Stroh und
Holz erbaut waren, konnte ein brennendes Haus leicht einen ganzen Stadtteil in
Flammen setzen, zumal die Brandbekämpfung mangels technischer Möglichkeiten
nicht sehr wirksam war. Man begnügte sich daher damit, die Flammen von den
Nachbarhäusern fernzuhalten und angrenzende Gebäude mit dem Brandhaken
einzureißen.
Daher legte die Behörde großen Wert auf eine Feuerverhütung. Mit Verordnung
vom 09.01.1793 wurde das Decken von neu gebauten Häusern mit Ried und Stroh
verboten und befohlen, in Zukunft stattdessen Pfannen oder Schiefer zu benutzen.
Da vom Kamin eine große Feuergefahr ausging, wurde besonders Wert auf einen
fachgerechten Bau des Schornsteins gelegt. Ebenso wurde der Main vom
Schornsteinfeger dreimal im Jahr gereinigt und überprüft. Mängel, die vom
Schornsteinfeger entdeckt wurden, mussten sofort beseitigt werden. Alle Bewohner
wurden bei der jährlichen "Weisung" auf den vorsichtigen Umgang mit Feuer
hingewiesen und bei Missachtung der Vorschriften drohten empfindliche Strafen.
Gerätschaften zur Brandbekämpfung
Um bei der Bekämpfung eines Feuers mithelfen zu können, war jeder Haushalt
verpflichtet, mindestens einen Ledereimer im Haus zu haben. Wer in Unkel als
Bürger aufgenommen werden wollte, musste zunächst einen Ledereimer erwerben. Bei
einer Zählung im Jahre 1807 befanden sich in den Haushalten 106, auf dem Rathaus
42 und bei der Spritze 4 Ledereimer.
Zusätzlich zu den Geräten, welche die Bürger zur Verfügung stellten, besaß
die Stadt auch große ,,Büdden“, die auf Schlitten montiert, immer mit Wasser
gefüllt sein mussten. Da der Aufbau einer Menschenkette vom nächsten Brunnen
oder Bach zum Brandherd einige Zeit brauchte, waren die ,,Büdden“ gerade für den
Beginn der Brandbekämpfung von Bedeutung.
Auch musste die Stadt eine entsprechende Anzahl von Brandhaken und Brandleitern
besitzen, die an zentraler Stelle für jedermann zugänglich sein sollten. Unkel
besaß 1806 drei Brandhaken, vier Brandleitern, eine Brandspritze sowie eine
große ,,Büdde“ auf Kufen.
In einem Schreiben des Kurfürsten vom 20. September 1790 wird die
Stadtverwaltung Unkels aufgefordert, sich eine Brandspritze zuzulegen. Im Jahre
1793 schloss daher die Stadt Unkel mit einer Firma ,,Pottmann" aus Mülheim an
der Ruhr einen Vertrag über die Lieferung von einer großen und zwei kleineren
Brandspritzen zum Preis von 408 Talern (Anm.: Dies entsprach dem Preis eines
Hauses). Die große Spritze konnte den Tankinhalt von 320 Liter (laut Vertrag) 30
Meter weit spritzen. Dadurch wurde das Löschen in Unkel wirksamer als vorher mit
den Löscheimern.
Allerdings benötigte man nun ein Bedienungspersonal für den Umgang mit den
Spritzen und die Geräte mussten in Ordnung gehalten werden. Zur Kontrolle und
zur Instandsetzung der Gerätschaften sowie zur Organisation der Brandbekämpfung
wurde in jeder Stadt ein Brandmeister ernannt. Zweimal im Jahr hatte er
sämtliche Geräte, die sich zur Brandbekämpfung bei den Bürgern oder auf dem
Rathaus (Spritzenhaus) befanden, zu überprüfen bzw. reparieren zu lassen.
Die Brandbekämpfung
Zuerst musste er die Bewohner des betroffenen Hauses informieren und die
Nachbarschaft um Hilfe bitten. Inzwischen hatte ein anderer die ,,Brandglocke"
auf dem Kirchturm geläutet, um auch die übrigen Bewohner zu alarmieren. Die
Handwerker der Stadt mussten mit ihren Handwerksgeräten wie Leitern, Hacken,
Beilen usw. an der Brandstelle erscheinen und versuchen, das Feuer einzudämmen.
Die übrigen Bürger hatten vor dem Rathaus zu erscheinen, wo sie die städtischen
Brandgeräte erhielten und damit zum Brandherd eilten. Sobald genügend Personen
an der Brandstelle waren, wurde eine Menschenkette von der nächstgelegenen
Wasserstelle zum Brandherd gebildet. Diese reichte auf der einen Seite die
vollen Eimer zur Brandstelle und auf der anderen Seite die leeren Eimer zurück
zum Auffüllen. Mit der Einführung der Wasserspritze stellte sich die Bekämpfung
des Feuers wirksamer dar. Nachdem das Feuer gelöscht war, blieb eine Brandwache
an der Brandstelle zurück, um ein Wideranfachen des Feuers zu verhindern.
Außerdem mussten einen Tag später alle Gerätschaften an ihren Bestimmungsort
zurückgebracht werden.
Diese Art der Feuerbekämpfung änderte sich auch im 19. Jahrhundert nicht sehr.
In preußischer Zeit galt die Regelung, dass jeder männliche Einwohner ab 16
Jahre zu den Löscharbeiten verpflichtet war.
Alte Handdruckspritze
Im Jahr 1894 gab es in Unkel folgende Männer, die für die Brandbekämpfung
zuständig waren:
1. Spritze 2. Spritze
Spritzenmeister: Spritzenmeister:
Johann Stang Barthel Gran
Bedienungsmannschaft: Bedienungsmannschaft
Andreas Hembach Valentin Weber
Lukas Braun Johann Muß
Andreas Euskirchen jun. Christian Mürl jun.
Pantaleon Richarz Franz Mürl
Egidius Richarz Anton Mann
Wilhelm Weber Franz Müller
Heinrich Richarz Josef Müller
Carl Hildebrand jun. Josef Ernst
Schlauchmeister war Klempnermeister Heinen. Außerdem waren noch andere Männer
als Mannschaften mit besonderen Aufgaben ernannt. Sie alle waren zu diesem
Dienst verpflichtet.
Die freiwillige Feuerwehr Unkel
Um die Jahrhundertwende kam dann der Gedanke des freiwilligen Dienstes in der
Feuerwehr auf. Der Beigeordnete Heinrich Hattingen berief daher 1901 eine
Versammlung zur Bildung einer freiwilligen Feuerwehr in die Gastwirtschaft Stuch
(heute: Unkeler Hof> ein. Alle 38 Teilnehmer - meist Handwerker und Arbeiter -
beschlossen einstimmig die Gründung einer freiwilligen Feuerwehr Unkel-Scheuren
und wurden Mitglieder.
Einen Monat später erfolgte in einer zweiten Versammlung die Einteilung der
verschiedenen Abteilungen: Steigerabteilung, Spritzenabteilung Unkel,
Spritzenabteilung Scheuren, Sicherheitsabteilung und Hornistenabteilung.
Schreiben des Landrates vom 02. Dezember 1896: An die Herrn Bürgermeister zu
Heddesdorf, Hönningen, Linz und Unkel. Bezüglich der Aufbewahrung der
Feuerlöschgeräte während des Winters bestimme ich: 1. Die Geräte müssen gut
geschmiert und geölt werden; ferner darf sich in den Spritzen und Ventilen kein
Wasser befinden, damit sie im Notfall gebraucht werden können. 2. Die
Hanfschläuche müssen vor Feuchtigkeit geschützt und zu dem Zwecke an einen
warmen Ofen aufgehängt und getrocknet werden, welches Verfahren sich wegen der
Feuchtigkeit der Spritzenhäuser monatlich zu wiederholen hätte. Sie wollen
hiernach dass geeignet Erscheinende veranlassen. gez. von Runkel, Geh. Reg Rat
Der erste Vorstand bestand aus:
Ehrenpräsident: Dr. Kirchartz
Oberbrandmeister: Ernst Euskirchen
Schriftwart, Kassierer: Heinrich Hattingen
Spritzenmeister: Friedrich Heinen
Steigerführer: Eduard Mürl
Sicherheitsleiter: August Michels
Da zunächst keine Geldmittel vorhanden waren, wurden die ersten
Ausrüstungsgegenstände durch freiwillige Spenden angeschafft. Im Jahr 1903
stellt die Gemeinde Unkel einen Betrag von 1000 Mark für die Anschaffung
weiterer Löschgeräte zur Verfügung und versichei4e die Wehrleute gegen Unfall.
Am 2.10.1903 erhielten die Wehrmänner dann ihre Drillich-Uniformen, die sie
allerdings selbst bezahlt hatten.
Nachdem nun der Grundstock gelegt war, konnte mit der Ausbildung begonnen
werden. Für die ersten Übungen stellten in Unkel der Gastwirt August Gohr und in
Scheuren der Gastwirt Christian Mürl ihre Tanzsäle zur Verfügung. Geübt wurde an
der Hand-, Saug- und Druckspritze. Daneben waren aber auch noch die alten
Leder-Brandeimer in Gebrauch, die in langer Eimerkette das Wasser
heranschafften. In unermüdlicher Kleinarbeit bildete sich die Freiwillige
Feuerwehr zu einem schlagkräftigen Instrument zur Feuer- und
Katastrophenbekämpfung. Neben dem theoretischen Unterricht und der Ausbildung
zeigte die Wehr in manchem Ernstfalle, was sie zu leisten vermochte.
Im Weltkrieg 1914 - 1918 waren 24 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Unkel
zum Kriegsdienst einberufen, von denen 5 aktive Wehrmänner nicht mehr
zurückkehrten. Es waren:
Heinrich Müller
Wilhelm Mohr
Andreas Hartmann
Otto Profitlich
Johann Niedecken
Nach dem Ende des ersten Weltkrieges übernahm Hermann Josef Honnef als
Brandmeister die Wehr und leitete sie bis zu seinem Tode im Jahre 1926.
Grundschule) einen massiven Steigerturm, der am Stiftungsfest 1924 seiner
Bestimmung übergeben wurde.(Anm.. Er musste später dem Anbau der Grundschule
weichen).
Im Jahre 1925 stiftete der Unkeler Ehrenbürger Fritz Henkel eine Motorspritze,
wodurch die Wehr das Feuer nun wirksamer bekämpfen konnte. Diese Motorspritze
befindet sich heute noch im Besitz der Unkeler Feuerwehr. Sie war bis 1954 im
Einsatz. Aber es war noch ein großes Problem, die Spritze an den Einsatzort zu
bringen, da ein Motorfahrzeug fehlte. 1935 schenkte dann die Firma Henkel als
Vermächtnis des verstorbenen Fritz Henkel einen "Kraftwagen", der in einen
1'Feuerwehr-Bereit-schaftswagen" umgerüstet wurde. Durch die Motorisierung der
Unkeler Feuerwehr war nun eine größere Schlagkraft und Wirksamkeit in der
Brandbekämpfung möglich geworden.
Im Jahre 1923 errichtete die Gemeinde Unkel auf dem Schulhof der damaligen
Volksschule.
Fritz Henkel aber erwarb sich noch auf einem anderem Gebiet Verdienste: Als 1926
sich unter Richard
Kober eine Musikkapelle der Feuerwehr gründete, stiftete Herr Henkel die
Musikinstrumente und die Uniformen. Die Kapelle bestand bis zum 2. Weltkrieg. Im
Jahre 1954 ging hieraus der Tambourcorps hervor. (heute: TC Rheinklänge)
Als am 04.01.1930 Fritz Henkel im Alter von 54 Jahren auf seinem Unkeler
Landsitz verstarb, wurde er im Palmenhaus seines Anwesens aufgebahrt. Die
Wehrleute hielten abwechselnd die Ehrenwache. Drei Tage später geleiten Männer
der Freiwilligen Feuerwehr Unkel zusammen mit Angehörigen der Düsseldorfer
Werksfeuerwehr den Sarg zum wartenden Leichenwagen, begleitet von Trauermusik
der Feuerwehrkapelle.
Im 2. Weltkrieg wurden alle wehrfähigen Männer der freiwilligen Feuerwehr Unkel
zum Militärdienst eingezogen. von diesen ließen vier Wehrmänner ihr Leben für
das Vaterland. Es waren:
Josef Schreiner F
erdinand Lindlohr
Heinrich Mürl
Wilhelm Korf.
Nach dem Krieg ging es zunächst mit einfachen Mitteln weiter. Bis 1955 tat
der Henkelsche ,,Feuerwehr-Bereitschaftswagen" seine Dienste. Danach wurden neue
Fahrzeuge und Geräte angeschafft.
1956 Löschfahrzeug (LF-8): Opel Blitz
1956 Material- und Schlauchwagen: VW-Bus
1960 Tanklöschfahrzeug (TLF- 16): Magirus
1974 Unfall-Hilfswagen ( UHW): Ford Transit (heute: Gerätewagen Öl in
Rheinbreitbach)
1977 Einsatzleitwagen (ELW): Audi 100
1977 Ausstattung der Wehr mit Funkeinrichtungen
1978 Tragspritzen-Fahrzeug (TSF)
1980 Tanklöschfahrzeug (TLF 16/24): Magirus
1980 Erste Rettungsschere
1984 Zwei Rettungsboote mit 10 PS AB
1988 Rüstwagen (RW 1)
1989 Funkmelde-Empfänger (stille Alarmierung)
1990 Einsatzleitwagen (ELW): VW-Bus
1993 LKW Kreis Neuwied
1994 Schwimmpumpe
1994 Hochwasserkähne
1995 Gerätewagen: Gefahrstoffe (GWG)
1996 Rettungstransportboot (RTB IV)
Das alte Feuerwehr-Gerätehaus (1955), das im Hochwassergebiet der Stadt Unkel
lag, konnte schon seit Jahren nicht mehr den Anforderungen, die an die Aufgaben
einer Feuerwehr gestellt wurden, gerecht werden. Vor allem, weil seit 1968 in
Unkel Sitz der Stützpunktfeuerwehr ist. So war denn der Bau eines neuen
Feuerwehr-Gerätehauses ein dringendes Anliegen der Stadt und der
Verbandsgemeinde. Nach langem Suchen und mit Unterstützung der Verbandsgemeinde
und des Landes Rheinland Pfalz wurde dann die Fertigstellung des Anfrage der
Betriebsfeuerwehr der Fa. Henkel und Antwort der Bürgermeisters von Unkel
Gerätehauses 1976 gefeiert und das Haus Seit 1993 steht ein modernes
Rettungstransportboot eingeweiht. (RTB) zur Verfügung.
Die Wasserwehr
Nicht nur als Feuerwehr sondern auch als Wasserwehr wurden die Unkeler
Wehrmänner tätig:
Bei den Hochwasserkatastrophen 1919/1920 , 1926, ~ 1947/1948, 1955, 1970, 1983,
1988, 1993 und 1995
verließ der Rhein bei Erpel sein Flussbett, bahnte sich seinen Weg durch die
Felder, umfloss Unkel und vereinigte sich nördlich von Unkel wieder mit dem
Hauptstrom. Unkel war dann für einige Zeit eine Insel und viele Häuser von der
Außenwelt abgeschnitten. Die Feuerwehr Unkel hielt dann mit dem Nachen die
Verbindung zwischen Unkel und der Außenwelt aufrecht.
Wichtiger aber war, dass die ,,Wasserwehr" Personen zu den vom Wasser
eingeschlossenen
Häuser transportierte und (oder) sie mit Lebensmitteln versorgte. Ebenso wurden
Hunde ,,Gassi" geführt.
Technische Wehr
Waren früher also der Kampf gegen Feuer und Wasser die Hauptaufgaben der
Feuerwehr, so hat sich in neuerer Zeit das Aufgabenfeld stark vergrößert: Nach
dem Brandschutzgesetz von 1974 obliegt es den Feuerwehren: ,,die erforderlichen
Maßnahmen zu treffen, um Gefahren abzuwehren, die dem Einzelnen oder der
Allgemeinheit für Leben Gesundheit oder Hab und Gut durch Brände, Explosionen,
Unfälle, Naturereignisse oder andere gefahrenbringende Ereignisse drohen".
Die Folge ist, dass die Wehr heute häufiger zu technischen Hilfeleistungen als
zu Brandbekämpfung herangezogen wird. Voraussetzung dafür ist aber eine moderne
technische Ausrüstung, die natürlich ihren Preis hat. Ebenso ist eine
vielseitige sowie spezielle Ausbildung der Wehrleute die Voraussetzung für eine
erfolgreiche Hilfe bei Notfällen. Da in dem modernen Gerätehaus an der
Graf-Blumenthal-Straße die erforderlichen Gerätschaften vorhanden sind und die
Unkeler Feuerwehrmänner einen hohen Ausbildungsstandard besitzen, sind die
Bedingungen für ein erfolgreiches Helfen gewährleistet.
Chronik der größeren Einsätze
1900 Brand des Anwesens von Bernhard Vollmer
1903 Brand der Bäckerei Denn (heute: Cafe am Markt)
1912 Brand der Bäckerei Hildebrand (heute: Sparkasse)
1913 Brand der chemischen Fabrik (heute: Wohnhaus)
1919/20 Hochwasserhilfe
1926 Hochwasserhilfe
1929 Hilfe beim Löschen der Erpel-Remagener Brücke
1934 Hilfe bei Wirbelsturmkatastrophe in Scheuren
1935 Brand des Gutshofes Hohenunkel
1948 Großbrand im Unkeler Gemeindewald
1954 Großbrand im Parkhotel Mürl
1955 Hochwasserhilfe
1970 Hochwasserhilfe
1975 Brand ,,Scheurener Hof"
1977 Brand bei ,,Seifenplatz" (heute: Photo Schädlich)
1979 Brand Hotel Löwenburg
1979 Brennender Tanker ,,Ottenbüttel"
1980 Großbrand Hotel Löwenburg (Saal brennt ab)
1982 Untergang des Containerschiffes „Hornberg": Rheinblockierung
1983 Hochwasserhilfe
1986 Giftwelle auf dem Rhein nach Unfall bei der Fa. Sandoz
(Trinkwasserversorgung)
1988 Hochwasserhilfe
1993 Hochwasserhilfe
1995 Hochwasserhilfe
1999 Dachstuhlbrand in Scheuren, Wolkenburgstraße
2001 Dachstuhlbrand in Unkel, Lehngasse
Die Wehrführer der Freiwilligen
Feuerwehr Unkel
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