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17.02.2006 |
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Wildgeflügel unter starker Beobachtung - Hotline für Geflügelhalter |
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Die nach dem Auftreten der Geflügelpest auf der Insel Rügen auch in Rheinland-Pfalz verstärkten Untersuchungen von Wildgeflügel haben keinen Verdacht auf H5N1 ergeben. Umweltministerin Margit Conrad appelliert dennoch erneut an die Bürgerinnen und Bürger, erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen, um das heimische Hausgeflügel vor einem Einschleppen des Virus zu schützen. |
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Für weitere Information bitte hier klicken!
Empfehlung spezieller Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten vor Infektionen
Wer tote
Wildvögel, insbesondere Enten, Gänse, Schwäne, Kormorane, Reiher oder Krähen
findet, soll die Veterinärbehörden informieren, die Tiere vorsorglich jedoch
nicht anfassen. Die heimischen Singvögel wie Amseln oder Meisen stellen
bisher keine Risikogruppe dar. Falls es jedoch kleinräumig zu einem
gehäuften Sterben von Singvögeln kommt, sollten auch diese Fälle den
Behörden gemeldet werden.
Unter der Telefonnummer 0261 / 9149-111 sind die Sachverständigen an Werktagen von 9 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr zu erreichen. |
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(Quelle: www.rlp.de)